Berghotel Zirm / Valdaora

Berghotel Zirm's Tagebuch

Monatsarchiv für Juli 2008

Neues Startseitenbild! Was meinen Sie?

Mittwoch, den 9. Juli 2008

Hallo, nun gebe ich (Hans-Peter) hier mal meinen Senf ab. Vielleicht haben Sie es schon bemerkt, wir haben ein neues Bild auf unserer Startseite! zum Vergleich hier unser altes Da ich f├╝r die Umsetzung der Homepage etc. zust├Ąndig bin w├╝rde mich interessiern wie Ihnen das BIld gef├Ąllt. Machen wir am besten eine Abstimmung <a href […]

Regenwanderung

Dienstag, den 8. Juli 2008

Frau Schraffl war heute wieder mal auf Wanderschaft. Einige unserer G├Ąste lie├čen sich heute morgen vom dicken Nebel nicht abhalten und sind doch mit guter Laune mitgegangen. Trotz nicht aufgegebener Hoffnung einige Sonnenstrahlen zu erhaschen, sind unsere flei├čigen Wanderer ohne ausgegangen. Um so mehr freute man sich auf das verdiente Kuchenbuffet im Berghotel Zirm, welches […]

Die Presse im Zirm

Montag, den 7. Juli 2008

In den letzten Tagen durften wir so einige Journalisten aus Deutschland und ├ľsterreich bei uns im Berghotel Zirm begr├╝├čen. Es war eine erfolgreiche Pressereise mit einigen H├Âhepunkten die alle beeindruckten.┬áS├╝dtiroler Tradition & Gem├╝tlichkeit wurde auf Anhieb hoch eingestuft, aber auch die┬áPustertaler┬áBerge faszinierten.┬áWor├╝ber wir uns nat├╝rlich besonders freuten war, dass bei der heutigen Abreise unser kleines, […]

Abenteuer im Zirm

Samstag, den 5. Juli 2008

Heute ist gro├čer Abenteuertag im Berghotel Zirm. Evelin und Lars starteten bereits am Vormittag mit vielen unserer G├Ąste nach Toblach wo ein tolles Programm f├╝r Gro├č und Klein organisiert ist. Zur Auswahl stand der Hochseilklettergarten oder eine tolle Dolomiten-Biketour. Die Interesse unserer G├Ąste war sehr gut aufgeteilt, eine H├Ąlfte verbringt den Tag mit Evelin beim […]

Leibspeise

Freitag, den 4. Juli 2008

Alle Mitglieder unserer Familie essen von Herzen gern. Jeder hat eigentlich sein eigenes Leibgericht, wie z.Bsp. unserer Kinder nat├╝rlich das Wienerschnitzel mit Pommes. Etwas gibt es aber, wof├╝r alle alles liegen und stehen lassen und sich darum k├╝mmern, am meisten abzubekommen.