Berghotel Zirm / Valdaora

Berghotel Zirm's Tagebuch


Phlow-Autor Evelin

In diesem Jahr sind wir ja außergewöhnlich lange durch sehr angenehmen Temperaturen verwöhnt worden was zur Folge hat, dass sich unsere Wälder etwas später als gewöhnlich, prächtig zu färben beginnen.
Sie k√∂nnen sich vorstellen welch¬†tolles Naturschauspiel¬†sich¬†nun dem¬†Betrachter in S√ľdtirol bietet, wenn man bedenkt, dass ¬†der Wald¬†42% der¬†Fl√§che S√ľdtirols einnimmt und uns zu einem Wald- und Wiesenland¬† macht. Die B√§ume sind also unser wichtigstes Landschaftselement und 75% davon werden als nat√ľrliches √Ėkosystem eingestuft, d.h., dass in den meisten Gebieten genau jene Baumarten wachsen, die auch ohne menschliche Eingriffe wachsen w√ľrden.
Die folgende Baumarten w√§chsen von der Tahlsohle bis circa 2000 H√∂henmeter: Auw√§lder bis 600m, Kiefer von 600-900 m und auf der H√∂he des Berghotel Zirm (1400m)¬†bildet der Fichtenwald¬†durchmischt mit L√§rchen¬†von 900 bis 2000m die nat√ľrliche Waldform.¬†Manchmal f√§llt die¬†Fichte wegen der extremen H√∂he¬†oder der Hangexposition aus und wird¬†dann von der L√§rche und der¬†Zirbe begleitet.

Hierher kommt auch die Wahl des Namens¬†f√ľr unser Haus:¬†Zirm= Zirbe auf s√ľdtirolerisch.
Auf der Sonnenterrasse des Zirm’s genie√üen wir also zur Zeit die wunderbare gelbe Verf√§rbung des Fichtenwaldes und in Restaurant, Zimmern und Sauna den einzigartigen Geruch und die positive Wirkung des Zirbelholzes.

Laerche

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