Berghotel Zirm / Valdaora

Berghotel Zirm's Tagebuch

Archiv der Kategorie ‘Sommer‘

Alpenrennen Peakbreak

Freitag, den 18. Juni 2010

Nach dem Giro d’Italia kommt nun das Alpenrennen Peakbreak nach Olang . Was ist das? 7 Etappen, 1.000 Kilometer, 18.000 H├Âhenmeter … Sozusagen ein Tourfeeling f├╝r Jedermann. Viele Radsportler tr├Ąumen n├Ąmlich davon, einmal an einem mehrt├Ągigen Radrennen wie der Tour de France oder dem Giro d’Italia teilzunehmen. Das einzigartige Alpenrennen Peakbreak steht┬áRadsportlern jeden Alters seit […]

Bauernland S├╝dtirol

Donnerstag, den 17. Juni 2010

Was w├Ąre unser Land ohne Tourismus? Sicherlich w├╝rde es wirtschaftlich nicht so gut dastehen, doch Was w├Ąre unser Land ohne die Bauern? Die Bauern sind die G├Ąrtner der Dolomiten, so hat┬áein Landwirt vor einiger Zeit in meiner Anwesenheit seine Berufsgruppe beschrieben und tats├Ąchlich sind sie ma├čgebend daran beteiligt, dass sich z.B. unser gr├╝nes Pustertal in┬áseiner […]

Komplett vergessen

Mittwoch, den 16. Juni 2010

Jetzt muss ich nochmal zur Stammg├Ąstewoche 2010 im Berghotel Zirm zur├╝ckgreifen. Habe ich doch komplett vergessen, dass wir einige nette Gl├╝ckwunschzeilen von G├Ąsten sowie Einheimischen entgegen nehmen durften. Hier eine┬ádavon, wir haben uns sehr ├╝ber die herzlichen, niedergeschriebenen Worte gefreut. Vielen Dank!!

International Choirfestival Alta Pusteria

Dienstag, den 15. Juni 2010

Es ist wieder so weit, wie alle Jahre, heuer bereits zum 13. Mal, findet das Internationale Ch├Ârefestival im Hochpustertal statt. Diesbez├╝glich wird auch in Olang wieder das eine oder andere Konzert mit internationaler Beteiligung unter tosendem Applaus stattfinden und verspricht nicht nur traditionelle musikalische Kl├Ąnge aus den verschiedensten L├Ąndern Europas wie z.B. Polen, Spanien, Portugal, […]

Das war wohl nix

Montag, den 14. Juni 2010

Herz Jesu ist dieses Jahr komplett ins Wasser gefallen. W├Ąhrend am Vormittag die festlichen Prozessionen noch im Trockenen stattfanden, fing es am Abend an zu regnen und h├Ârte auch nicht mehr auf. Die Berge waren alle in dicken Nebel geh├╝llt und man konnte nur manchmal durch Zufall ein Feuer entdecken. Somit wurde auch nichts aus […]