21. September 2010 von Anni
Steinpilze, für einige müssten sie gar nicht wachsen, andere würden sich am liebsten hineinlegen (für mich gilt zweiteres
).
Die bereits fast vergangene Sommersaison war eine gute Pilzesaison, die speziellen Bodengewächse sind mächtig gesprossen und unsere Nachbarn waren fleißige Pilzesammler.
So viele haben wir von ihnen abbekommen, dass den ganzen Sommer über leckere Steinpilzgerichte auf unserer Speisekarte standen und dem noch nicht genug. Der Vorrat reicht noch für den ganzen Winter, also nicht vergessen, bei uns essen Sie auch in den kalten Monaten heimische Steinpilze aus Geiselsberg und Olang
.
Und wenn Sie mal bei sich zu Hause ein leckeres Steinpilzgericht zaubern möchten, hier eins der Steinpilzrezepte aus der Zirm-Küche.
Gutes Gelingen wünscht Küchenchef Lars Freckmann.
Steinpilzknödel à la Zirm
Zutaten:
- 150g Knödelbrot,
- 2 Eier
- etwas Wasser
- 100g Steinpilze klein gewürfelt
- ½ Zwiebel gewürfelt
- 1 Esslöffel Petersilie gehackt
- Salz, Pfeffer aus der Mühle
- Olivenöl, Butter
Zubereitung:
Die Steinpilze im heißen Olivenöl scharf anbraten, dann Zwiebel, Petersilie und Butter zugeben – jetzt erst mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pilze in das Knödelbrot geben – nochmals Salz, Pfeffer und Petersilie zugeben und alles trocken mischen. Nun die Eier mit etwas Wasser verquirlen und unter das Brot arbeiten – nicht kneten! ½ Stunde rasten lassen und dann mit nassen Händen zu Knödeln formen. Ca. 15 Min. im siedenden Wasser garen, nun in heißer Suppe oder mit Parmesan und zerlassener Butter servieren.

PS: Weitere leckere Zirm-Rezepte finden Sie hier!
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20. September 2010 von Anni
Heute stand es in der Zeitung, im Gaderteil, nur ca. 30 Autominuten von Ihrem Urlaubszuhause Berghotel Zirm entfernt, hat ein Glückshändchen mit einem Rubbellos 1,7 Millionen Euro gewonnen (einer der höchsten Gewinne der jemals in Südtirol verzeichnet wurde).
Euro 200,000 werden sofort in bar ausbezahlt, anschließend 20 Jahre lang monatlich Euro 6,000 auf das Konto überwiesen und in 20 Jahren nochmal Euro 100,000 in bar beglichen.Â
Was macht man eigentlich mit so viel Geld?
Sie sehen, während eines Urlaubes im Pustertal können Träume wahr werden, und wer träumt schon nicht davon?

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19. September 2010 von Anni
Wenn wir Südtiroler im Ausland unterwegs sind kommt es sehr oft vor, dass man meint wir wären Schweizer (erst vor einigen Tagen ist mir dies wieder passiert).
Warum?
Anscheinend sprechen wir einen so ähnlichen Dialekt, dass die Verwechslung ständig vorkommt.
Wenn man aber genau aufpasst und genau hinhört sind die Dialekte total verschieden.
Dazu haben die Schweizer einen Vorteil, wenn wir nämlich südtirolerisch sprechen können sie es genau verstehen, wenn aber der Schweizer mal richtig in seinem Schwitzer Dütsch
loslegt verstehen nicht nur die Österreicher und Deutschen Bahnhof sondern auch wir aus Südtirol.
Noch dazu gibt es im Schweizer Dialekt Wörter die man als “Fremder” nicht aussprechen kann aber sich köstlich darüber amüsieren.
Z.Bsp. das Wort “Kuchikästli”, oder  “Chuchikästli”, oder “Kuchikäschtli”, oder “Chuchichäschstli”. Keine Ahnung wie man das schreibt und schon gar nicht wie man es ausspricht
.
Also, wenn Sie demnächst mal jemandem kennen lernen und Sie meinen er wäre Schweizer, ist auch möglich, dass er ein Südtiroler ist
.
  
PS: Dieser Tagebucheintrag wird zwei langjährigen Stammgästen aus der Schweiz gewidmet, jahrelang haben sie mir das verflixte Wort “Kuchikästli” vorgesagt, verstanden habe ich es sofort aber aussprechen kann ich es heute immer noch nicht.
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16. September 2010 von Anni
Wenn ich mich im Sommer auf Wanderschaft begebe, werden die Touren natürlich so ausgewählt, dass das Ziel eine urige Almhütte ist, am besten mit Terrasse, wo man was essen kann und die Sonne ein paar Stunden an der Nasenspitze kitzeln kann.Â
Seit Jahren ist mein traditionelles Lieblings-Almhüttengericht Spiegelei mit Speck und Röstkartoffeln, dies bestelle ich auch jedes Mal und genieße es immer wieder auf’s Neue.Â
Doch so ist es nicht wenn wir die unweit vom Berghotel Zirm entfernte Oberegger Alm in Geiselsberg besuchen, denn dort gibt es spezielle Almgerichte wie man sie nicht überall finden kann.
Von leckeren Gerichten mit frischen Steinpilzen, gesammelt im naheliegenden Wald, bis hin zu den traditionellen Pustertaler Spezialitäten wie hausgemachte Tirtlan usw.
Die Oberegger Alm ist in ca. 45 Gehminuten von unserem Haus erreichbar, doch sollten man mal keine Lust auf einen Fußmarsch haben, kann man auch angenehm mit dem Auto ”anreisen”.Â
Also, neben dem Berghotel Zirm sollten Sie unbedingt auch die Oberegger Alm als Ausflugsziel in Ihrem Notizbuch eintragen, sollten Sie Ihren nächsten Urlaub bei uns in Südtirol verbringen. Â
 


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14. September 2010 von Anni
Morgen steht ein historischer Tag an, die neue Berghotel Zirm Homepage geht online!
Seit Monaten tüfteln wir um das Beste daraus zu machen und endlich ist es soweit, sie ist komplett und wir sind begeistert.
Also, bei Gelegenheit mal reinschauen, gefällt sie auch Ihnen so gut?
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