Kurz mal nachgefragt

24.02.2020 / von Anni

Der Countdown läuft, noch 1 Monat, dann geht es los mit unserem Bauvorhaben anlässlich des 40. Geburtstages unseres Zirm’s.
Ich hab mich mal ein wenig umgehört und einige Stimmen und Gedanken verschiedener Personen eingeholt, wie sie den Umbau sehen, was sie davon halten und nicht zuletzt wie es überhaupt möglich ist das Ganze in 3 Monaten zu realisieren.


Karin – alle die schon mal im Zirm-Restaurant gespeist haben, kennen sie auch. Die große blonde mit den täglich variierenden Zopffrisuren, zählt zu den Mitarbeitern die unser Zirm-Team schon seit laaaangeeeer Zeit schmücken.

Karin, was war dein 1. Gedanke als dir das neue Zirm-Projekt präsentiert wurde? Freust du dich grundsätzlich über Neuerungen oder bereitet dir dies eher Kopfzerbrechen?
„Gewaltig – war das erste Wort das mir einfiel, als ich das neue Zirm-Projekt zum ersten Mal zu Gesicht bekam. Vielen hierzu vernommene Feedbacks später, zum Teil positiv, zum Teil auch negativ, stehe ich dem Vorhaben sehr gespannt gegenüber. Was auf uns Arbeitnehmer zukommt, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber da unsere Chefin immer mitdenkt, wird das Förderband für uns Kellner zwischen Küche und Restauranträumen wohl nicht gebaut werden, in diesem Fall müssten wir uns in unserer Freizeit wohl im Fitnessstudio abrackern, um weiterhin in den Dirndln eine gute Figur zu machen :-). Spaß bei Seite, wir werden sehen wie sich das neue Zirm präsentiert, fest steht schon jetzt: ein starkes Projekt einer taffen Frau und deshalb – toi, toi, toi!!


Georg – unser Nachbar seit über 30 Jahren.

Georg, das Zirm feiert dieses Jahr seinen 40sten Geburtstag und erhält ein komplett neues Kleid. Du wohnst nun bereits seit über 30 Jahren in der angrenzenden Nachbarschaft, was sind deine ersten Gedanken wenn du an die Veränderung nebenan denkst?
„Familie Schraffl baut schnell, korrekt und vor allem auf ihrem Platz, d.h. es wird für kurze Zeit etwas lauter, damit komme ich aber klar. Ansonsten habe ich nichts zu befürchten und freue mich selber auf das Ergebnis und auch auf eine hoffentlich mögliche Einladung zur Geburtstagsfeier (lacht).“


Helmut – Haus- & Hoftechniker, er kennt das Zirm mit seinen gesamten Ecken und Winkeln.

Helmut, für viele Gäste ist die Fertigstellung unseres Projektes innerhalb von 3 Monaten so gut wie unvorstellbar. An was liegt es, dass unsere einheimischen Handwerksfirmen solche Umbauten realisieren können und „Speedy Gonzalez“ Konkurrenz machen?
„Da das bestehende Berghotel Zirm, welches im Jahre 1999 von Grund auf neu errichtet worden ist, über eine solide und einwandfreie Bausubstanz verfügt, hat das zu realisierende Projekt, samt dem neuen Erscheinungsbild der Fassade, einen wesentlichen Vorteil. Sprich mit den Planungen der diversen Gewerke konnte zeitgemäß begonnen werden, da wichtige und erforderliche Maße, z.Bsp. der tragenden Strukturen, Außenlinien des Gebäudes, bestehenden Raumaufteilungen etc., bereits vorhanden sind und auf dem Genannten weiter aufgebaut werden konnte bzw. kann.
Somit ist es möglich mit verschiedenen Bauteilen in Vorproduktion zu gehen, welche anschließend auf der Baustelle wie Puzzleteile zusammengestellt werden können – sozusagen Legotechnik für große Jungs :-).
Zudem müssen die technischen Anlagen wie Sanitär-, Heizungs- oder Elektroanlagen „nur“ angepasst und erweitert werden, nicht von Grund auf neu installiert werden.
Genanntes und dazu der große Fleiß sowie die soziale Verantwortung unserer heimischen Handwerkskunst lassen solche Projekte Realität werden, auch wenn sie dem einen oder anderen mehr Schweiß abverlangen als sonst.


Oskar – Chef in unserem Partnerhotel Kristall.

Oskar, es liegt nicht lange zurück, dass das Partnerhotel Kristall in genauso großem Maße umgebaut wurde. Was wünschst du den Zirm’s, wenn du daran zurückdenkst?
Viele der damaligen Handwerksfirmen sind auch jetzt bei Euch und ich kann euch versichern, dass die Besten ihr Bestes geben werden. Ein paar Stoßgebete zum Wetterprophet Petrus würde ich Euch empfehlen, denn im Kristall hat uns über Nacht eine stattliche Menge Schnee bei offenem Dach überrascht.
Von Herzen wünsche ich vor allem dir Evelin, Nerven wie Drahtseile, damit du nicht wie ich damals kurzfristig wegen eines Herzinfarktes während der Bauphase außer Gefecht bist (lacht).
Ich freue mich sehr auf das Ergebnis und auf die Einladung zur Eröffnung!


2 thoughts on “Kurz mal nachgefragt”

  1. da muss das ZIRM schon gute Kontakte zu den Baufirmen haben das in soooo kurzer Zeit zu realisieren – aber das klappt schon: Wir wünschen viel Erfolg – auch nach der Eröffnung. Wir schauen – wenn s auf ist herein

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