Weltnaturerbe Drei Zinnen in der Zirm-Küche

17.08.2009 / von Evelin

Das ganze Ländchen Südtirol strotzt nach wie vor über die Auszeichnung durch die UNESCO der Drei Zinnen zum Naturwelterbe. Inspirieren ließ sich auch unser Küchenchef Lars von dieser Ehre und hat ein passendes Dessert als krönenden Abschluss auf die Teller unserer Gäste gezaubert, die Ihren Urlaub in den Dolomiten nun auch kulinarisch ganz Themenbezogen genießen.

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Das Berghotel Zirm hat den Vorzug in unmittelbarer Nähe der Dolomitengruppe Fannes-Sennes-Prags und den Sextner Dolomiten zu befinden. Deshalb hier ein paar Eckdaten zur Entstehung der majestätischen Naturschönheit mit Weltbekanntheitsgrad.
Schauplatz ist Südtirol vor 270 Millionen Jahren – das Gebiet ist noch durch das warme Meer der Thetys bedeckt, doch nicht mehr lange, denn Mutter Erbe hat Veränderungen geplant.  Vulkanausbrüche und Erdbeben drängen das Urmeer zurück und im folgenden Jahrtausend beginnen sich neue Gipfel zu formen. Nach 15.000 jahre im Eis erblicken nun endlich die ersten Berggipfel der Dolomiten die Oberfläche.
Es ist also das Wasser, das heutige Bild der Dolomiten geformt hat, erst das Urmeer, dann das Eis und letztlich das Schmelzwasser. Der Grundstein zur Besiedelung durch Pflanzen, Tiere und schließlich der Menschheit ist gelegt.  Der Name stammt von einem französischem Adeligen Monsieur de Dolomieu, der ein Probe des seltsamen Gesteins an einen Schweizer Chemiker, der das neue Gestein 1796 präsentierte und vorschlug es nach dem Entdecker zu benennen.

Man glaubt kaum, was uns Südtiroler so alles mit den Franzosen verbindet, das Gestein der Dolomiten, im Gedenkjahr Andreas Hofer kommen die Franzosen vor, im guten Wein haben wir so manche Gemeinsamkeiten…

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